Holunderblütengelee
Mai31

Holunderblütengelee

Ein Zeichen, dass der Frühling nun richtig da ist und auch der Sommer nicht mehr weit: alles blüht in Hülle und Fülle, so auch die Holundersträuche! Für Allergiker nicht unbedingt ein Segen, aber umso mehr für die Genießer unter uns. Neben selbstgemachtem Holunderblütensaft gibt es noch eine Köstlichkeit, die man unbedingt mal selbst gemacht haben muss: Holunderblütengelee! Schmeckt herrlich auf’s Butterbrot, aber auch hervorragend zu Erdäpfelnudeln, aber dieses Rezept gibt’s ein anderes mal… ;) Für ca. 5 Gläser á 200ml Zubereitungszeit: 30 Minuten Zutaten für das Holunderblütengelee 3/4 Liter Apfelsaft oder Birnensaft 15 Holunderblüten-Dolden 500 g Gelierzucker 2:1 1 Zitrone Zubereitung vom Holunderblütengelee Die Holunderblüten leicht schütteln bzw. reinigen (nicht mit Wasser!). In Apfelsaft einlegen und mindestens 1 Tag (z.B. über Nacht) ziehen lassen. Den Saft abseihen und mit dem Gelierzucker aufkochen. Ev. kann man nach Geschmack noch den Saft einer Zitrone hinzugeben. Etwa 5 Minuten lang bzw. nach Packungsanleitung sprudelnd kochen lassen. Das Gelee noch heiß in saubere Marmeladengläser füllen und sofort verschließen. Auskühlen lassen und fertig ist das köstliche...

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Osterlamm aus Karottenkuchen
Apr03

Osterlamm aus Karottenkuchen

Osterlamm aus saftigem Karottenkuchen Rund um Ostern beginnt das alljährliche Schlemmen, Backen und Kochen. Neben einem chronischen Eiüberschuss zu dieser Zeit wird auch gerne gebacken. Dabei kommen bei uns aber nicht nur Eier sondern auch Karotten zum Einsatz… Ein saftiger Karottenkuchen sticht auch schon manch aufwändige Torte um die Gunst des Gaumens aus. In Anbetracht dessen, dass dieser Teig auch noch einfach und schnell gemacht ist, ist dieses Rezept einfach ein Geheimtipp, der in jede gute Rezeptsammlung gehört! Denn nicht nur als Osterlamm oder Osterhase ist der Kuchen ein wahrer...

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Brombeer-Tartelettes
Feb08

Brombeer-Tartelettes

Kleine aber feine Brombeer-Tartelettes Zum Valentinstag will man seine/n Liebe/n vielleicht mit etwas Süßem verwöhnen, also war auch ich auf der Suche nach einem passenden Rezept. Etwas Fruchtiges sollte es sein und da fielen mir die eingefrorenen Brombeeren vom letzten Sommer ein. Nach kurzer Überlegung kreierte ich also ein Rezept für kleine aber feine Brombeer-Tartelettes, die dank der Brombeeren nicht extrem süß sind, aber einem – hoffentlich – trotzdem den Tag versüßen...

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Mostherzen
Dez07

Mostherzen

Hauchzarte und knusprige Mostherzen Adventszeit bedeutet bei vielen Backzeit! Auch bei uns werden viele verschiedene Sorten an Keksen gebacken bzw. probiert; wobei bei uns FKK – Fremde Keks Kosten – auch ganz oben auf der „To Do Liste“ im Advent steht ;-) Diese Kekse sind einfach zu backen und zergehen förmlich auf der Zunge! Also unbedingt in’s alljährliche Kekserl-Repertoire aufnehmen – ihr werdet es nicht bereuen! Zubereitungszeit: 15 Minuten Zutaten für die Mostherzen: 500 g Mehl 500 g Butter 2 Dotter 1/16 l Most oder Weißwein Staubzucker zum Bestreuen Zubereitung der Mostherzen: Alle Zutaten (Mehl, Butter, Dotter und Most) zu einem glatten Teig verkneten, in Folie wickeln und ein Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Den Teig dann etwa 4 mm dick ausrollen und kleine Herzen ausstechen. Achtung: die Herzen gehen beim Backen ein bisschen ein, werden also etwas kleiner als zuvor ausgestochen! Die Mostherzen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei Heißluft 170° ca. 10-12 Minuten hell backen. Die Mostherzen auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Wer will kann dann noch jeweils zwei Herzen mit Marillenmarmelade zusammensetzen. Aber auch „pur“ schmecken sie köstlich und zergehen einem auf der Zunge. Also viel Spaß beim Nachbacken! Die Mostherzen schmecken übrigens nicht nur in der Adventszeit...

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