Karreesteak mit Karotten-Zwiebelsauce und Butterspätzle
Mrz15

Karreesteak mit Karotten-Zwiebelsauce und Butterspätzle

Karreesteak mit Karotten-Zwiebelsauce und Butterspätzle Auf der Suche nach einem köstlichen, aber trotzdem schnell zubereiteten, Sonntagsessen? Waren wir auch. Zur Winterzeit ist die österreichische Gemüseauswahl etwas eingeschränkt, aber Karotten und Zwiebel gibt es das ganze Jahr über. Und diese zwei Gemüsesorten waren auch der Ausgangspunkt für dieses Gericht. Dazu gesellten sich dann noch saftige Karreesteaks und feine Butterspätzle: fertig war ein ausgesprochen schmackhaftes Mittagessen. Nachkochen wie immer empfohlen! :-) Für 4 Personen Zubereitungszeit: ca. 55 Minuten Zutaten: 350 g Mehl 250 ml Milch 1 Ei 2 EL Butter 4 Karreesteaks (ca. 400 g) 2 große Zwiebeln (gelb oder rot) 2 große Karotten 2 Zehen Knoblauch 2 EL Öl 2 EL Balsamico Essig 2 EL Mehl 500 ml Suppe Salz Zubereitung: Zuerst aus dem Mehl, der Milch und dem Ei den Spätzleteig zubereiten. Dazu einfach alle Zutaten ( + eine Prise Salz) zu einem Teig vermengen. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Währenddessen das Gemüse (Zwiebel + Karotten) nach Wunsch klein schneiden und den Knoblauch fein hacken. Zum nun kochenden Wasser Salz dazugeben und in das siedende Salzwasser die Nocken reinhobeln. Am besten den Teig durch ein Spätzlesieb streichen, so entsteht die typische Nockerlform. Die Spätzle ca. 5 min ziehen lassen, bis sie durch sind. Mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und einstweilen beiseite stellen. Danach in einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Die ungewürzten Karreesteaks auf beiden Seiten jeweils 1 Minute scharf anbraten. Die Steaks aus der Pfanne geben und auf einem Teller beiseite stellen. In der gleichen Pfanne das Gemüse (Zwiebel + Karotten) anbraten – ev. noch Öl hinzugeben. Die Hitze etwas reduzieren und das Gemüse ca. 5 Minuten weich dünsten. Den fein gehackten Knoblauch hinzugeben und mit dem Balsamico Essig ablöschen. Mit der Suppe aufgießen. Ein paar Löffel von der Flüssigkeit entnehmen und damit die 2 EL Mehl glatt rühren. Das „Gmachtl“ zu der Sauce geben und gut einrühren, damit sie bindet. Die Karresteaks (inkl. dem Saft) nun wieder in die Pfanne zur Sauce geben. Den Herd ausschalten, Deckel auf die Pfanne und alles bei Resthitze noch ca. 5 Minuten ziehen lassen. Währenddessen in einer Pfanne die 2 EL Butter erhitzen und die Spätzle darin schwenken. Danach das Fleisch mit der Karotten-Zwiebelsauce und den Butterspätzle servieren. Guten...

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Cremige Käsesuppe
Mrz01

Cremige Käsesuppe

Cremige Käsesuppe Eine warme Suppe darf es gerne sein, aber neben der allgegenwärtigen klaren Suppe mit diversen Einlagen (Frittaten und Grießnockerl sind halt schon was Feines… :-) ), mögen wir’s auch gerne cremig… Normalerweise zu Weihnachten aufgetischt gibt es hier nun das Rezept von einer köstlichen Käsesuppe – oder wie wir sagen: Kassuppn. Mahlzeit! Für 4 Personen Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten Zutaten für die Käsesuppe: Öl und Butter zum Anbraten 1 Zwiebel 100 g Speck 2 EL Mehl 250 g Weißschimmelkäse (Camembert oder St. Hubertus) 250 ml Milch 750 ml klare Suppe Zubereitung der Käsesuppe: Zwiebel und Speck in Würfel schneiden. Den Käse grob in Stücke schneiden und die anderen Zutaten bereit stellen. In einem Suppentopf etwas Öl und Butter gemeinsam erhitzen, den Zwiebel darin glasig dünsten und den Speck dazu geben. Nachdem auch der Speck angebraten ist, mit Mehl bestäuben und mit Milch aufgießen. Gut verrühren und auch die Suppe nun zugeben. Zuletzt den Käse dazugeben und bei mittlerer Hitze wallen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Zum Schluss mit dem Pürrierstab sämig rühren und ev. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig ist die schnell zubereitete Käsesuppe! Lasst es euch schmecken. Tipp: den Speck separat in einer Pfanne anbraten und zum Schluss der Suppe beigeben. So wird dieser nicht püriert und bleibt so in kleinen Würfeln erhalten. Kross gebratene Schwarzbrotwürfel schmecken gut als...

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Brombeer-Tartelettes
Feb08

Brombeer-Tartelettes

Kleine aber feine Brombeer-Tartelettes Zum Valentinstag will man seine/n Liebe/n vielleicht mit etwas Süßem verwöhnen, also war auch ich auf der Suche nach einem passenden Rezept. Etwas Fruchtiges sollte es sein und da fielen mir die eingefrorenen Brombeeren vom letzten Sommer ein. Nach kurzer Überlegung kreierte ich also ein Rezept für kleine aber feine Brombeer-Tartelettes, die dank der Brombeeren nicht extrem süß sind, aber einem – hoffentlich – trotzdem den Tag versüßen...

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Knoblauchspaghetti
Jan18

Knoblauchspaghetti

Cremige Knoblauchspaghetti Auf der Suche nach einem schnellen Mittagessen sind mir noch ein paar Zehen Knoblauch und Nudeln untergekommen. Es muss ja auch nicht immer was Aufwändiges sein, um gut zu schmecken, dachte ich mir, weswegen ich schlicht und einfach Knoblauch-Spaghetti zubereitete. Was soll ich sagen: es schmeckte toll! Salat dazu und fertig war das Essen: und das in gerade mal 20 Minuten ;-) Für 2 Personen Zubereitungszeit: 20 Minuten Zutaten für Knoblauchspaghetti: 250 g Nudeln 4 Zehen Knoblauch (ev. auch mehr, Menge je nach Intensität des Knoblauchs) 150 ml Wasser 150 ml Schlagobers 50 g Speck 100 g Weißschimmelkäse (Camembert) 1 EL Mehl 1 EL Öl Salz, Thymian, ev. Chiliflocken Zubereitung der Knoblauchspaghetti: In einem Topf ausreichend Wasser für die Nudeln zum Kochen bringen. Währenddessen den Speck klein würfeln, ebenso den Knoblauch. Aus 1 EL Mehl und etwas Wasser ein „Gmachtl“ rühren, das später zum Eindicken der Soße dient. In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und den Speck darin anbraten, den Knoblauch dazu geben und ebenfalls anbraten, aber nur kurz (für etwas 20 Sekunden reicht), sonst wird er bitter. Mit Wasser und Schlagobers aufgießen. Das „Gmachtl“ einrühren. Den Weißschimmelkäse grob zerkleinern und in die Soße geben, Deckel drauf und bei mittlerer Hitze den Käse schmelzen lassen. Sobald das Nudelwasser kocht, kann man Salz dazugeben und die Nudeln reingeben. Kurz bevor die Nudeln fertig gekocht sind, kann die Soße noch nach Geschmack mit Salz, ev. Chiliflocken und fein gehacktem Thymian abgeschmeckt werden. Nudeln abseihen, zur Pfanne in die Soße geben. Das Ganze nun noch vermengen und servieren. Guten...

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Ruck-Zuck Walnussbrot
Dez30

Ruck-Zuck Walnussbrot

Schnell gemachtes Walnussbrot Auf der Suche nach einem schnellen Brotrezept für ein Walnussbrot bin ich im Internet auf das Rezepte vom sogenannten 3- bzw. 5-Minuten-Brot gestoßen. Das wird ohne Gehzeit in den kalten Ofen geschoben und nach etwa 1 1/2h inkl. Zubereitungszeit hat man ein frisch gebackenes selbstgemachtes Brot: das hört sich doch gut an dachte ich mir! Nach zahlreichen Versuchen mit verschiedensten Mehlsorten will ich euch mein eigenes abgewandeltes Rezept an’s Herz legen bzw. meine Erfahrungen mit diesem Brotrezept weitergeben, aber eines kann ich euch schon verraten: egal mit welchem Mehl bzw. Backzeit: es hat immer geklappt :) Zubereitungszeit: 15 Minuten Zutaten für das Walnussbrot: 500 g Mehl (550 g Mehl wenn kein Vollkornmehl verwendet wird) 450ml lauwarmes Wasser 2 EL Essig 2 Packungen Trockengerm bzw. 1 Würfel frischer Germ 1 TL Salz 4 EL Brotgewürz 2 handvoll ganze Walnüsse bzw. Menge nach Geschmack Zubereitung vom Walnussbrot: Macht man das Brot mit Trockengerm einfach alle trockenen Zutaten bis auf die Walnüsse (Mehl, Trockengerm, Salz, Brotgewürz) in einer Schüssel gut durchmischen, danach die nassen Zutaten (Wasser und Essig) dazu geben und mit einem Kochlöffel gut vermengen. Zum Schluss einfach die Walnüsse in der Hand grob zerdrücken und untermengen. Macht man das Brot mit frischem Germ diesen einfach im lauwarmen Wasser auflösen und mit dem Essig gemischt zu den trockenen Zutaten geben und wie oben beschrieben zubereiten. Der Teig soll klebrig sein, also nicht wundern: der Teig ist nicht zum Durchkneten mit den Händen geeignet ;) Dann einfach den Brotteig in eine gefettete Rehrückenform geben und in den kalten Ofen ohne Vorheizen (!) bei 180° Ober-/Unterhitze 60 min lang backen. Dann den Ofen ausschalten, das Brot aus der Form nehmen und im ausgeschalteten und geschlossenem Ofen weitere 30 min nachbacken. Fazit: Mein Erfahrung mit den verschiedenen Mehlsorten: Roggen hat für mich den typischen Brotgeschmack, eignet sich für dieses Brotrezept aber weniger – das Roggenmehl braucht denke ich einen typischen Sauerteig zum Gelingen. Es gelingt zwar, aber man hat meistens ein Loch bzw. einen Leerraum unter der oberen Kruste, also fällt die obere Kruste vom Brot ab wenn man es zerschneidet und bei Roggenmehl mit hoher Typenzahl braucht das Brot auch relativ lange zum Backen, sonst wird es eher „speckig“. Deshalb sollte man max. 100 g Roggenmehl (Typ 960) dazugeben. Ich mische meistens Dinkel- und Weizenmehl, normal oder auch Vollkorn – je nachdem was gerade Zuhause ist. Verwendet man kein Vollkornmehl kann man ruhig 50g mehr Mehl zum Teig dazugeben. Statt den Walnüssen kann man natürlich auch andere Nüsse oder Kerne hinzugeben – ganz nach Geschmack. Im Originalrezept wird das Brot 60 min bei 200° O-/U-Hitze gebacken und nur etwa 10...

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Mostherzen
Dez07

Mostherzen

Hauchzarte und knusprige Mostherzen Adventszeit bedeutet bei vielen Backzeit! Auch bei uns werden viele verschiedene Sorten an Keksen gebacken bzw. probiert; wobei bei uns FKK – Fremde Keks Kosten – auch ganz oben auf der „To Do Liste“ im Advent steht ;-) Diese Kekse sind einfach zu backen und zergehen förmlich auf der Zunge! Also unbedingt in’s alljährliche Kekserl-Repertoire aufnehmen – ihr werdet es nicht bereuen! Zubereitungszeit: 15 Minuten Zutaten für die Mostherzen: 500 g Mehl 500 g Butter 2 Dotter 1/16 l Most oder Weißwein Staubzucker zum Bestreuen Zubereitung der Mostherzen: Alle Zutaten (Mehl, Butter, Dotter und Most) zu einem glatten Teig verkneten, in Folie wickeln und ein Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Den Teig dann etwa 4 mm dick ausrollen und kleine Herzen ausstechen. Achtung: die Herzen gehen beim Backen ein bisschen ein, werden also etwas kleiner als zuvor ausgestochen! Die Mostherzen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei Heißluft 170° ca. 10-12 Minuten hell backen. Die Mostherzen auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Wer will kann dann noch jeweils zwei Herzen mit Marillenmarmelade zusammensetzen. Aber auch „pur“ schmecken sie köstlich und zergehen einem auf der Zunge. Also viel Spaß beim Nachbacken! Die Mostherzen schmecken übrigens nicht nur in der Adventszeit...

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